Blida
Die »Stadt der Rosen« vor den Toren Algiers — Obstgärten der Mitidja, Zedern und Schnee in Chréa, die Chiffa-Schlucht.
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Blida ist Algiers grüne Schwelle: In weniger als einer Stunde ab der Hauptstadt steht man zwischen den verschneiten Zedern von Chréa, vor den Affen der Chiffa-Schlucht oder in einer Stadt der Gärten, Plätze und Orangenblüten.
Ein wenig Geschichte
Blida wuchs als Stadt der Gärten und des Wassers am Rand der Mitidja; ihre Gründung wird traditionell mit dem Heiligen Sidi Ahmed El Kebir aus dem 16. Jahrhundert verbunden. Reich geworden durch die Obstgärten der Ebene, wurde sie für Rosen und Zitrusfrüchte berühmt, eine Marktstadt unter den Osmanen und danach.
Sehenswertes
Der Chréa-Nationalpark — Zedern, Aussichtspunkte und Winterschnee; die Chiffa-Schlucht und der Ruisseau des Singes; die Place d’Armes mit ihrem maurischen Pavillon; Obst- und Rosengärten der Mitidja; die Moscheen und baumbestandenen Alleen der Stadt.
Häufige Fragen
Warum heißt Blida »Stadt der Rosen«?
In der fruchtbaren Mitidja-Ebene gelegen, ist sie seit Langem für Gärten, Obsthaine und Blumen bekannt — vor allem Rosen und Orangenblüten.
Was ist der Chréa-Nationalpark?
Ein Park im Tell-Atlas oberhalb von Blida, rund um einen Zedernwald auf etwa 1.500 m. Er ist einer der wenigen Orte nahe Algier mit Winterschnee — samt kleinem Skigebiet — und Heimat geschützter Berberaffen.
Wie weit ist Blida von Algier entfernt?
Etwa 50 km südwestlich, rund eine Stunde Fahrt: ein leichter Tagesausflug ab der Hauptstadt nach Chréa und in die Chiffa-Schlucht.
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